Top Ten Thursday #220

Donnerstag, 6. August 2015


Jede Woche stellt uns Steffi von Steffi's Bücher Bloggeria eine Aufgabe rund ums Buch.

Ich kann nicht bei allen Top Ten Thursdays mitmachen, da mir manchmal zu den verschiedenen Themen die Bücher fehlen. Vorallem wenn es um Bücher von bestimmten Verlagen geht, muss ich meistens passen. Erstens habe ich wenig Lust, alle meine Bücher nach Verlag zu sortieren (und ich habe viele, die ich noch nicht auf meinem Blog aufgenommen habe) und zweitens will ich keine Bücher vorstellen, nur weil sie eben in diesem Verlag sind. Sondern weil sie mir wirklich Spass gemacht haben.



Trash is for tossers oder: Warum Müll scheisse ist!

Mittwoch, 5. August 2015

Dieser Beitrag hat zwar nichts mit Büchern zu tun und trotzdem möchte ich ihn gerne mit euch teilen.

Als ich letztens auf eine wunderschöne Wanderung in die Schweizer Berge ging, habe ich mich wiedermal über einige Mitwanderer aufgeregt. Wieso? Eigentlich wissen ja alle, egal ob Kind oder Erwachsener, dass Müll in einen Abfalleimer kommt. Und besonders in der Natur oder in einem Naturschutzgebiet kommt es darauf an - denn die liebe Erde kann den Abfall, der ausschliesslich durch uns verursacht wird(!), nicht selbst wegräumen. Und trotzdem sehe ich überall Müll rumliegen, obwohl es genug Abfalleimer gibt (alternativ kann man diesen auch im Rucksack verstauen und bis zum nächsten Abfalleimer mittragen).

Wer sich jetzt fragt wieso das so wichtig ist, der sollte sich dringend über Plastik/Müll auf Google informieren. Einige kleine Fakten vorab: Plastik ist zwar ein Alleskönner und eigentlich ein tolles Matrial, dass wir alle zu Genüge besitzen. Aber wusstet ihr, dass Plastik sich nur sehr langsam abbaut - also einige Jahrhunderte bleibt dieser in der Atmosphäre. Vorallem im Wasser ist dieser "Alleskönner" sehr schlimm, da es sich beim Zerteilen in kleine Partikel verwandelt. Meerestiere, die den Unterscheid zu ihrem sonstigen Essen nicht sehen, verenden quallvoll daran.

Lange Rede, kurzer Sinn: Trash is for tossers!

Und das Wegwerfen von Plastik ist noch viel schlimmer. Ich werde jetzt nicht behaupten, ich lebe völlig frei von Plastikprodukten, denn dass wäre natürlich gelogen. Auch ich bin in Besitz von Tupperware, DVD's und was es sonst noch alles so gibt ziemlich viel, und meistens eben aus Plastik. Es geht mir auch nicht darum, sich vollkommen von diesem Material zu trennen und auf jene Menschen mit dem Finger zu zeigen, die diesen immer noch besitzen.

Vielmehr geht es hier um den bewussten Umgang damit. Viele haben sich bisher noch keine Gedanken darüber gemacht und werden es auch nach diesem Artikel nicht tun. Wir sind nunmal zu einer Wegwerfgesellschaft herangewachsen und bekanntlich ist es ja schwer, Gewohnheiten abzulegen. Trotzdem wäre es vorallem für die Umwelt und uns selbst wichtig, sich bewusst Gedanken darüber zu machen oder sich mindestens darüber zu informieren.

Trash is for tossers ist ein Blog einer wunderbaren jungen Person aus New York. Lauren hat sich vor einigen Jahren entschieden, auf jeglichen Abfall zu verzichten. Ok, dass hört sich jetzt einfach nur krass an, ist aber so. Ihr könnt euch gerne ihren Blog ansehen, unter My Trash gibts einen kleinen Einblick, wieviel bei ihr in einem Jahr zusammengekommen ist.

Ihr Blog hat mich also das erste Mal zum Nachdenken angeregt. Was kann eigentlich ich tun, damit ich meinen Abfall reduziere? Wo kann ich bewusst auf Plastik verzichten? Soll ich überhaupt?

Ich habe mir für das Jahr 2015 vorgenommen, weniger Abfall zu produzieren und habe mir daher eine kleine aber feine Liste zusammengestellt.

1 Verzicht auf PET/Plastikflaschen
Ein sehr wichtiger Schritt, denn ich habe mehrmals wöchentlich PET/Plastikflaschen (Cola, Sprite, Wasser) gekauft und diese zwar ordnungsgemäss recycled, die Produktion und den Kauf von Plastik aber somit auch unterstützt. Auf Lauren's Seite bin ich dann auf die Klean Kanteen gestossen und habe die Antwort auf meine Frage erhalten. Da die Klean Kanteen aus Edelstahl ist, nimmt sie a) keinen Geruch auf und ist b) wiederverwertbar.
++ Das Design
Gibts hier | offiziell

2 Coffee2Go in Tasse2Go
Jeden Morgen einen Kaffee, da ich ihn wirklich brauche! Doch bei jedem Coffee2Go entsteht wieder Müll. Daher: Tasse2Go für Coffee2Go. Und wer sich jetzt fragt, ob das überhaupt geht: Ja, überall könnt ihr eure Tasse auffüllen lassen. Und wenn nicht: ignore and move on!
+ viele coole Tassen zur Auswahl

3 Alepposeife statt Shampoo und Duschmittel
Ich liebe Alepposeife. Die Seife wird aus Lorbeer- und Olivenöl hergestellt und kann für Haut und Haar benutzt werden. Es gibt verschiedene Alepposeifen (mit höherem oder niedrigerem Anteil an Lorberöl), daher ist es von Vorteil, sich über die Geeignete für sich zu informieren. Ich habe seither kein Duschgel und Shampoo mehr gekauft und eine Seife geht bei mir etwa nach einem halben Jahr zu Ende.
+ Weniger Gepäck beim Reisen
Gibts hier

4 Kein Kauf von neuen Kosmetikprodukten
Als Frau bin ich quasi verflucht, immer und überall Kosmetikprodukte kaufen zu wollen. Aber damit ist jetzt Schluss! Ich möchte erstens nur noch Kosmetikprodukte, die nachhaltig produziert wurden und ohne Tierversuche(!!!) und zweitens solche, die nur als Austausch dienen. Daher überlege ich mir auch immer: was brauche ich wirklich? Und was wird mir von der Werbung vorgegaukelt?

5 Kleiderschrank ausmisten -> Hallo Flohmarkt und Second Hand Shops
Frauen werden viel mehr dazu verführt, Kleider zu kaufen. Es wird einem eingetrichtert, eine moderne Frau muss gut gekleidet sein. Und gut gekleidet heisst: neu gekleidet! Immer dem Trend der Medien folgen und am liebsten völlig günstig. Ja, ich bin auch drauf reingefallen. Aber liebe Frauen, es gibt auch nachhaltig produzierte Kleidung, die einfach chick aussieht und ewigs hält. Man muss nicht immer allen neuen Trends folgen und schon gar nicht 100 verschiedene Kleidungsstücke besitzen. Mir hat das Ausmisten meines Kleiderschranks wirklich geholfen: Ich habe mir ein Ziel gesetzt (10 T-Shirts, 10 Hosen, etc.) und dann alle Kleider in Second Hand Läden gebracht oder gespendet. Das heisst jetzt nicht, dass ihr gar nichts mehr kaufen sollt. Es heisst einfach, schaut bewusster hin. Wenn ihr das Oberteil nicht vom ersten Moment an wollt, wird es sowieso nur im Schrank hängen!

6 Unnötige Deko vermeiden
Vergangenen Herbst bin ich mit meinem Freund in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Ich bin dann ganz verrückt von Laden zu Laden gerannt und habe mich wie ein Schwamm von den Dekoideen vollsaugen lassen und wollte eigentlich auch alles kaufen. Stopp! Dekosachen können leicht zu Staubfängern werden und enden bei mir vielfach im Schrank irgendwo gaaaanz weit hinten. Ich habe also alle Dekoartikel, welche ich sicher nicht mehr brauche, aussortiert und in die Brockenstube gegeben. Ich fühle mich seither 10 Kilo leichter, ehrlich.

7 Gemüse und Brot auf dem Markt einkaufen
Biogemüse ist bei uns immer in einer Verpackung. Und das nervt mich ehrlich gesagt. Also habe ich mir ein Gemüsenetz (eigentlich ein BH-Netzchen) gekauft und packe seither mein Gemüse (vom Markt) dort rein.

8 Putzmittel/Waschmittel nur noch biologisch
Im Reformhaus gibt es unglaublich gute und biologische Putz- und Waschmittel. Wer aber trotzdem auch aufs Geld achten möchte, der kann auch in den meisten Supermärkten auf eine biologische Alternative zurückgreifen.

9 Take-Away vermeiden
Take-Away ist bei mir so eine Sache. Ich sitze gerne Draussen, am liebsten mit gutem, asiatischem Essen und rede. Da ich aber nicht jedesmal danach Abfall entsorgen will, eignet sich ein selbtgebrachtes Tupperware gut. Ich weiss, in den meisten Fällen wird dies nicht akzeptiert. Vielleicht macht euer Lieblingsasiate ja eine Ausnahme?

10 Aus kaputt, mach neu
Kleider flicken statt wegwerfen! Und überhaupt, aus vielen alten Sachen kann man gut neue erstellen. Holt euch doch im Internet Inspirationen, schaut nach DIY Projekten (es gibt so viele gute Blogs!). ILOVEDIY

Neuerscheinung: Tränenpfad [Everflame] | Josephine Angelini

Freitag, 31. Juli 2015

Einen wunderschönen Freitagmorgen wünsche ich euch!

Wir hatten in den letzten Tagen nur Regenwetter und als ich heute aufgestanden bin, musste ich vor lauter Sonnenstrahlen blinzeln. Scheinbar hat sich das schöne Wetter in der Schweiz auch mal dafür entschieden, am Wochenende aufzutauchen. Das war aber auch Zeit!

Buchrezension: Metro 2034 | Dmitry Glukhovsky

Donnerstag, 30. Juli 2015





Preis: € 9.99 / CHF 13.90
Einband: Taschenbuch / Broschiert
Seitenanzahl: 544
Altersempfehlung: -
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Randomhouse (Heyne)







Handlung

 
Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat ... Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen. Mit diesem Roman kehrt Dmitry Glukhovsky in die düster schillernde Welt der Moskauer Metro zurück und erzählt das Abenteuer weiter, das in »Metro 2033« begann.

Was ich dazu sage...


Wo soll ich nur beginnen? Ich habe Metro 2034 als Rezensionsexemplar von Randomhouse (Heyne) erhalten. Die Vorgeschichte, Metro 2033, habe ich leider nicht gelesen und kannte daher zwar die Hintergrundgeschichten zu einigen Stationen und Personen nicht, da sie aber auch in diesem Buch mehr oder weniger detailiert erklärt wurden, fand ich das nicht weiter schlimm.

Der Fokus in Metro 2034 liegt auf Homer und den Brigadier Hunter, den Homer im Verlauf der Geschichte kennenlernt und sich ihm später anschliesst. Homer kennt sich bestens in der Metro aus, da er vor dem Atomkrieg, welcher die Welt in Schutt und Asche versenkt hat, bereits dort gearbeitet hat. Am Tag der Apokalypse hatte er sich somit einen Platz in der unterirdischen Gesellschaft gesichert.

Die Metro ist unterteilt in verschiedene Stationen: grosse, kleine, bewohnte, verwachsene, von Kreaturen heimgesuchte, etc. Nur wenige der Metrobewohner trauen sich ab und zu an die Oberfläche, um nach elektronischen Ersatzteilchen zu suchen. Oben herrscht jedoch schon lange Zeit nicht mehr die menschliche Rasse - unvorstellbare, seltsame Wesen töten alles und jeden, denn sie in die Finger bekommen können.

Wo ist man da noch sicher? Weder unter noch über der Erde kann man sich frei fühlen. Wo bleibt da die Lebensqualität? Im Buch werden uns verschiedene Personen, nebst Homer und Hunter, vorgestellt und wir erhalten einen kleinen Einblick in ihre jeweiligen Leben. So verschieden kann es nämlich unter der Oberfläche zugehen. Einige leben im Dreck und müssen sogar Ratten fressen, andere hingegen geniessen selbst angebautes Gemüse und eine warme Dusche täglich.

Wer nach all diesen Informationen denkt, er kenne das Buch jetzt bereits, der täuscht sich aber gewaltig. Das Metro Universum, welches Dmitry Glukhovsky erschaffen hat, ist so komplex und detailiert, dass kann man sich zu Beginn gar nicht vorstellen. Eine Karte am Anfang des Buches hilft dem Leser einen kleinen Überblick zu behalten. Überall passiert etwas anderes, überall gibt es neue Gefahren, neue Personen, neue Geschichten - ich konnte wirklich nicht genug kriegen!

Das Buch mit seinen stolzen 524 Seiten ist zwar eher lang, da es aber so unglaublich interessant ist, liest es sich schnell durch. Die Sprache ist leicht verständlich, durch die russischen Begriffe geriet ich jedoch manchmal ins Stocken. Es ist durchgehend spannend, informativ und greifbar geschrieben.
 

Fazit

 
Wenn ich nur daran denke, wie es wäre, wenn ich den Rest meines Lebens in einer Metro verbringen müsste, ohne Sonnenlicht, ohne Freiheit und mit Kreaturen, die ich mir jetzt noch nicht mal vorstellen will - da kriege ich Gänsehaut! Dmitry Glovhovsky hat in Metro 2034 eine wunderbar, schreckliche Welt erschaffen, in die ich als Leser gerne eingetaucht bin.
 

Vita

 
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979, hat internationale Beziehungen in Jerusalem studiert und arbeitet als Journalist für den Fernsehsender "Russia Today". Mit seinem Debütroman "Metro 2033" landete er auf Anhieb einen Bestseller. Glukhovsky lebt in Moskau.

The SuBBookClub #2

Montag, 27. Juli 2015


So, der erste Monat vom SuBBookClub ist vorüber und ich habe mein Soll erreicht. Olé, Olé, Olé!

Eigentlich war es diesen Monat auch nicht so schwer und ich kam mir vor, als ob ich geschummelt habe. Wer meinen ersten Beitrag gelesen hat, weiss, dass ich für die Ich entscheide, was du liest Challenge City of Ashes gelesen habe.

Und dann habe ich diese Challenge gesehen und wollte sofort mitmachen. Mein SUB wächst nämlich wöchentlich und dem will ich natürlich ein Ende machen! Also habe ich mich angemeldet und das erste Thema war: Lies eine Reihe weiter! So... SUB Regal durchforstet und welche Reihe blieb als einzige übrig? Ja klar - Chroniken der Unterwelt. So habe ich also ein Buch für zwei Challenges gelesen.
Ich hoffe, dass ich diesen Monat aber zwei Bücher lesen werde. Wobei ich nicht weiss, ob ich bei der Ich entscheide was du liest Challenge im August mitmachen werde, da ich noch beim Lovelybooks Lesesommer dabei bin. Ich weiss, ich weiss... ich habe gerade viel um die Ohren!

Jetzt, da ihr das Buch gelesen habt, glaubt ihr, es lag zu Unrecht so lange auf eurem SUB?


Top Ten Thursday #218

Donnerstag, 23. Juli 2015


Und wieder ist es Zeit für einen Top Ten Thursday. Dieser wird von Steff's Bücherbloggeria geführt und das heutige Thema ist:

Buchrezension: Alles so leicht | Meg Haston

Dienstag, 21. Juli 2015





Preis: € 19.99 / CHF 28.90
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 320
Altersempfehlung: ab 13 Jahren
Meine Wertung: 5/5
Verlag: Thienemann Esslinger








Handlung


Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.

Was ich dazu sage...


Als ich auf vorablesen.de auf Stöbertour war, ist mir das Buch von Meg Haston wegen dem schönen Cover sofort ins Auge gestochen. Eigentlich ein ungewöhnliches Thema, mit welchem ich mich nicht identifizieren kann. Und doch hat es mich nach der bewegenden Leseprobe fasziniert. Ich wusste sofort - dieses Buch muss ich lesen! Ich muss einfach wissen, wie es mit Stevie ausgeht!

Meg Haston hat etwas geschafft, was viele Autoren niemals werden: sie hat mich mit ihrem Buch tief berührt. Ich habe mich vorher nie mit dem Thema Essstörung (Anorexie, Bulimie, etc.) ausseinandergesetzt und bewegte mich mit diesem Buch also auf neuem Teretorium.

Stevie durch ihre Krankheit zu begleiten war von Anfang an interessant aber auch herzzerreissend. Manchmal war es mir sogar unangenehm, da kein Detail weggelassen wird. Ich kann nicht sagen, dass mir alles, was ich gelesen habe, gefallen hat, denn das wäre gelogen. Wie kann es einem auch gefallen, wenn ein Mädchen sich selbst zu Grunde richtet?

Stevie gibt sich im Buch für viele Dinge in ihrem Leben, die schief gelaufen sind, die Schuld. Als Leser schüttelt man da natürlich den Kopf, da ihre Argumentation meist absurd ist. Da ich aber noch nie in einer solchen Situation war, kann ich schwer einschätzen, wie es bei Stevie im Inneren aussieht. Ich weiss nur, wenn ich von etwas überzeugt bin, ist es auch schwer, mich davon abzubringen.

Das Buch ist einfach geschrieben, ehrlich von der ersten bis zur letzten Seite. Als Leser erhält man einen Einblick in den Therapieablauf, in die Gefühlswelt von Stevie und in die verschiedenen Krankheiten.

Es ist aber ganz klar kein Unterhaltungsbuch. Wer also ein Buch für Zwischendurch sucht, wird hier nicht fündig. Wer sich aber gerne über ernste Themen Gedanken macht und einen Einblick erhalten will, der ist bei Meg Hastons Alles so leicht goldrichtig.

Fazit


Ich habe schon lange kein so ehrliches Buch mehr gelesen. Kein Detail, auch wenn es noch so abstossend ist, wird weggelassen. In diesem Buch erhält der Leser einen Einblick in das Leben kranker Mädchen. Ich hatte Gänsehaut!
 

Vita

 
Meg Haston lebt in Jacksonville, Florida. Hier schreibt sie und arbeitet als Beratungslehrerin an einer Privatschule. „Alles so leicht“ ist ihr erster Jugendroman.
 
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